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#89

Armadillo Streckmetall im Viertel Saint-Martin

Streckmetall Armadillo 76x10x3 Aluminium 3,0 mm nachträglich pulverbeschichtet
01. Juni 2024

Eine gelungene Fassadenoptik mit neuer Ästhetik

Dürfen wir zu einem Spaziergang durch Paris einladen? Und zwar außerhalb touristischer Trampelpfade? Dann auf ins 11. Arrondissement! Dort, am Canal des Saint-Martin, gibt es noch die kleinen Bistros und Bars, die hübschen Boutiquen und gusseisernen Fußgängerbrücken, die zum Flair der französischen Hauptstadt beitragen. Wer am Villemin-Garten vorbei geht, um auf die andere Seite des Ufers zum Quai des Jemmapes zu gelangen, stößt dort unvermittelt auf Gürteltiere. Moment Mal, Gürteltiere in Paris? Hat da etwa MEVACO die Hände im Spiel?

Ein Streckmetall mit der Textur eines Gürteltier-Panzers

In diesem buntgemischten Viertel stößt man auf Wasser und Gärten, bunte Fassaden von Wohnhäusern und moderne, Dienstleistungsgebäude. Hier zeigt sich Paris von seiner vielfältigen Seite. Wie am Quai des Jemmapes Hausnummer 11: In diesem Bürogebäude mit seiner außergewöhnlichen Fassade spiegelt sich das Licht auf besondere Weise. Es handelt es sich um MEVACO Streckmetall Armadillo - und der Name ist Programm: Denn vergleicht man die faszinierenden Strukturen des knöchernen Panzers eines Gürteltiers mit der Gliederung dieses Streckmetalls, entdeckt man dieselben feinen Texturen. „Das war der Grund, weshalb der Architekt für die Neugestaltung der Fassade Streckmetall Armadillo 76x10x3 in Aluminium mit Stegdicke 3,0 mm nachträglich pulverbeschichtet wählte“, erläutert Wilfried Barbot von der Firma ACML, die sich als Spezialist für Metallkonstruktionen, Fassaden und Glasdächern ein internationales Ansehen geschaffen hat. „Es sollte eine neue Ästhetik entstehen, und diese ist sehr gut gelungen.“

Die Produktvorteile auf einen Blick

  • Streckmetall Armadillo 76x10x3
  • Aluminium
  • 3,0 mm
  • nachträglich pulverbeschichtet

Armadillo mit feiner Geometrie der Maschen

In der Tat. Beim Streckmetall Armadillo wirkt die Geometrie der Maschen wesentlich feiner als bei klassischen Rautenformen. Um das Herstellen zu können, wurde viel getüftelt, probiert und feinjustiert. Denn das Messer an der Schneidemaschine darf weniger tief ins Material dringen, weshalb große Präzision gefragt ist. Umso mehr kann sich das Ergebnis sehen lassen, was Wilfried Barbot bestätigt: „Die Krümmung der Wellen ist von einer außergewöhnlichen Schönheit. Sie schafft einen Maskierungseffekt der Fassade, ohne die Lichtzufuhr negativ zu beeinträchtigen.“

Stahl- und Aluminiumprofile für die Montage

Dafür brauchte es bei der Anbringung die ganze Kunst des versierten Handwerkers: „Wir arbeiten häufig mit Lochblech sowie Streckmetall und bringen einiges an Know-how mit“, sagt Wilfried Barbot. „Trotzdem gab es bei dieser Aufgabe Herausforderungen zu meistern.“ So ging es darum, bei der Montage jede Korrosionsgefahr zu vermeiden. „Das lösten wir, in dem wir Stahl- und Aluminiumprofile verteilten“, erklärt Wilfried Barbot. Dazu kam, beim Anbringen der Paneele die einheitliche Ausrichtung des Musters zu gewährleisten.

Streckmetall Armadillo ist sehr leicht

„Hier spielte uns ein Vorteil von MEVACO Armadillo in die Karten“, so Wilfried Barbot: „Dieses Material ist sehr leicht.“ Und trotzdem robust genug, um als Fassade dienen zu können. Wenn dann noch das Design so ansprechend ist wie bei Armadillo, sind am Ende alle zufrieden. „Was auch der Fall ist“, bestätigt Wilfried Barbot. „Die Geometrie und der Effekt des Lichtspiels entsprechen voll und ganz den Erwartungen von Architekt und Kunde.“ Der Kunde freut sich außerdem über eine langlebige Fassade. Denn es geht zwar beschaulich zu am Canal des Saint-Martin. Trotzdem liegt das Viertel mitten in der Millionenstadt, mit allen Anforderungen, die damit verbunden sind.

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